Für die KfW 458 Heizungsförderung wird ausdrücklich das präzisere Verfahren B verlangt. Verfahren A (Pauschalmethode) wird nicht anerkannt. Verfahren B basiert auf einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.
Was der hydraulische Abgleich bewirkt
Ohne hydraulischen Abgleich fließt das Heizwasser den Weg des geringsten Widerstands – manche Heizkörper bekommen zu viel, andere zu wenig. Das führt zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung, unnötigem Energieverbrauch und Geräuschentwicklung.
Nach dem Abgleich erhält jeder Heizkörper exakt die Wassermenge die er thermisch benötigt. Die Vorlauftemperatur kann gesenkt werden – das erhöht die Effizienz der Wärmepumpe erheblich.
Mein Vorgehen
Gebäudeaufnahme
Alle Räume, Heizkörper und Rohrleitungslängen werden erfasst.
Heizlast DIN 12831
Raumweise Heizlastberechnung als Grundlage für die Durchflussmenge jedes Heizkörpers.
Ventilvoreinstellung
Berechnung und Dokumentation der Voreinstellwerte für alle Thermostatventile.
Pumpenauslegung
Optimale Pumpendimensionierung und Heizkurvensetting für maximale WP-Effizienz.
Dokumentation
Vollständiger Nachweis für KfW 458 Förderantrag inkl. Bestätigung nach Ausführung.
Hydraulischen Abgleich beauftragen
Ich erstelle den hydraulischen Abgleich Verfahren B mit vollständiger Förderunterlagen-Dokumentation – Pflichtnachweis für Ihre KfW 458 Heizungsförderung.